31.10.2017 78,7 Prozent der Umsätze deutscher Start-ups werden in der Bundesrepublik erwirtschaftet

Fest verankert im eigenen Land: Deutsche Start-ups generieren durchschnittlich 78,7 Prozent ihres Umsatzes in der Bundesrepublik. Das belegt der neue Startup-Monitor 2017.

„Diese hohe Prozentzahl zeigt, dass Deutschland einen guten Nährboden für Start-ups bietet. Die Gründerinnen und Gründer haben Zugang zu einem starken Netzwerk aus Mittelständlern und Konzernen, die als Kooperationspartner oder Investoren einen wichtigen Mehrwert bieten. Aber auch für die deutschen Start-up-Förderungen sind diese 78,7 Prozent ein Schulterklopfer. Uns vom ‚Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen‘ freut es natürlich sehr, dass die Start-ups mit ihren Technologien von der deutschen Wirtschaft so stark als Innovationsmotor genutzt werden“, erklärt Wolfram Groß, Projektleiter des Gründerwettbewerbs bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Am deutschen Markt etabliert, streben viele Start-ups nach einer neuen Herausforderung. So planen 82,7 Prozent der Gründerteams eine Expansion in internationale Märkte. „Auch das ist ein positives Ergebnis. Es zeigt, dass die deutschen Start-ups aus der finanziellen Kraft heraus, die sie auf dem Heimatmarkt aufgebaut haben, auch einen substantiellen Beitrag zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beitragen werden“, lobt Groß die deutsche Gründerszene.

Der Deutsche Startup Monitor 2017 zum Download: