Multimedia für intelligente Energieversorgung
In Zeiten von Klimawandel, rasant wachsendem Energiebedarf und knapper werdenden Rohstoffen steht Deutschland bei der Energieversorgung vor großen Herausforderungen. Die Reaktion: Der Energiesektor befindet sich im Umbruch. Die Wertschöpfungskette von Kraftwerks- und Netzbetreibern wird erweitert, zugleich werden neue Wachstums- und Beschäftigungsfelder zwischen IKT und Energietechnik bis hin zum vernetzten Heim erschlossen. Durch intelligente Endgeräte sowie deren Einbindung in ein „Internet der Energie“ entstehen neue Dienstleistungen und Märkte. In diesem Umfeld kommen benutzerfreundlichen Multimedia-Anwendungen eine erhebliche Bedeutung zu.
Die schwankende Energieerzeugung durch erhöhte Nutzung regenerativer Energiequellen wird dazu führen, dass Energieerzeuger neue Geschäftsmodelle aufbauen, deren Kern variable Stromtarifierungen sein werden. Dem Verbraucher wird ein Anreiz gegeben, dann Energie zu verbrauchen, wenn auch viel Energie vorhanden ist. Dies wird durch entsprechend gestaltete Stromtarife erfolgen, die auf dem klassischen Marktgebaren aufsetzen. Hierbei darf aber den Verbraucher nicht vergessen werden: Die jeweils aktuell gültigen Tarife müssen ihm visualisiert werden und es müssen ihm Instrumente an die Hand gegeben werden, die Steuerung seines Haushalts intuitiv auf Grundlage bspw. der Preisinformationen zu organisieren. Er soll dabei aber letztendlich selbst die Entscheidung treffen können auch zu waschen, wenn der Strom teuer ist, oder andererseits konsequent Kosten zu sparen und damit Zeitverzögerungen hinzunehmen. Hierzu benötigen wir innovative Bedienkonzepte, die auch irgendwann mal auf ganz unterschiedlichen Geräten – Display, PC, Handy, TV - laufen werden. Neuartig ist hierbei die Zielgruppe: Jeder muss angesprochen werden und sich zurechtfinden können. Der Anspruch liegt darin, sowohl dem „digital native“, also dem jungen Menschen, der mit Informationstechnik ganz selbstverständlich umgeht, aber auch dem älteren Menschen, dem es nicht mehr so leicht fällt, sich mit Neuentwicklungen aus der IT- und Medienwelt zurecht zu finden, mit individuellen Lösungen gerecht zu werden. Die Entwicklung von Systemen, die jeder einrichten und bedienen kann und den Anforderungen ganz unterschiedlicher Nutzer(gruppen) gerecht werden, stellt eine echte Herausforderung dar, verbunden mit einem hohen Innovationsgrad.
Neben der Aufgabe, geeignete und akzeptierte Benutzerschnittstellen zu realisieren, gibt es eine Reihe weiterer Anforderungen, die für eine intelligente Energieversorgung erfüllt sein sollten: Neue IKT-basierte Produkte, wie z.B. intelligente Stromzähler (Smart Meter) sollen dabei helfen, das schwankende Angebot mit einer kontrollierten Nachfrage in Einklang zu bringen. Der Smart Meter, als Empfangsgerät für unterschiedliche Indikatoren – bspw. Preisinformationen, Informationen über Stromqualität (Ökostrom etc.) – stellt dabei in Zukunft über ein in-house Kommunikationssystem den einzelnen Geräten/Verbrauchern die Informationsbasis zur Verfügung auf deren Grundlage, in Kombination mit der Parametrierung des Kunden, der Verbrauch gesteuert werden soll. Hierfür werden neue IKT-Schnittstellen und Protokolle zur Kommunikation der Geräte untereinander sowie mit dem Smart Meter benötigt. Analoge Konzepte werden auch im kommerziellen bzw. industriellen Bereich umgesetzt werden.
Damit birgt der Sonderpreis „Multimedia für intelligente Energieversorgung“ großes Potenzial für spannende Neugründungen. Kellendonk Elektronik hat für das beste Konzept mit einem hohen Kundennutzen und einer Erfolg versprechenden Umsetzungsstrategie einen Betrag von 5.000 Euro ausgelobt.
Die schwankende Energieerzeugung durch erhöhte Nutzung regenerativer Energiequellen wird dazu führen, dass Energieerzeuger neue Geschäftsmodelle aufbauen, deren Kern variable Stromtarifierungen sein werden. Dem Verbraucher wird ein Anreiz gegeben, dann Energie zu verbrauchen, wenn auch viel Energie vorhanden ist. Dies wird durch entsprechend gestaltete Stromtarife erfolgen, die auf dem klassischen Marktgebaren aufsetzen. Hierbei darf aber den Verbraucher nicht vergessen werden: Die jeweils aktuell gültigen Tarife müssen ihm visualisiert werden und es müssen ihm Instrumente an die Hand gegeben werden, die Steuerung seines Haushalts intuitiv auf Grundlage bspw. der Preisinformationen zu organisieren. Er soll dabei aber letztendlich selbst die Entscheidung treffen können auch zu waschen, wenn der Strom teuer ist, oder andererseits konsequent Kosten zu sparen und damit Zeitverzögerungen hinzunehmen. Hierzu benötigen wir innovative Bedienkonzepte, die auch irgendwann mal auf ganz unterschiedlichen Geräten – Display, PC, Handy, TV - laufen werden. Neuartig ist hierbei die Zielgruppe: Jeder muss angesprochen werden und sich zurechtfinden können. Der Anspruch liegt darin, sowohl dem „digital native“, also dem jungen Menschen, der mit Informationstechnik ganz selbstverständlich umgeht, aber auch dem älteren Menschen, dem es nicht mehr so leicht fällt, sich mit Neuentwicklungen aus der IT- und Medienwelt zurecht zu finden, mit individuellen Lösungen gerecht zu werden. Die Entwicklung von Systemen, die jeder einrichten und bedienen kann und den Anforderungen ganz unterschiedlicher Nutzer(gruppen) gerecht werden, stellt eine echte Herausforderung dar, verbunden mit einem hohen Innovationsgrad.
Neben der Aufgabe, geeignete und akzeptierte Benutzerschnittstellen zu realisieren, gibt es eine Reihe weiterer Anforderungen, die für eine intelligente Energieversorgung erfüllt sein sollten: Neue IKT-basierte Produkte, wie z.B. intelligente Stromzähler (Smart Meter) sollen dabei helfen, das schwankende Angebot mit einer kontrollierten Nachfrage in Einklang zu bringen. Der Smart Meter, als Empfangsgerät für unterschiedliche Indikatoren – bspw. Preisinformationen, Informationen über Stromqualität (Ökostrom etc.) – stellt dabei in Zukunft über ein in-house Kommunikationssystem den einzelnen Geräten/Verbrauchern die Informationsbasis zur Verfügung auf deren Grundlage, in Kombination mit der Parametrierung des Kunden, der Verbrauch gesteuert werden soll. Hierfür werden neue IKT-Schnittstellen und Protokolle zur Kommunikation der Geräte untereinander sowie mit dem Smart Meter benötigt. Analoge Konzepte werden auch im kommerziellen bzw. industriellen Bereich umgesetzt werden.
Damit birgt der Sonderpreis „Multimedia für intelligente Energieversorgung“ großes Potenzial für spannende Neugründungen. Kellendonk Elektronik hat für das beste Konzept mit einem hohen Kundennutzen und einer Erfolg versprechenden Umsetzungsstrategie einen Betrag von 5.000 Euro ausgelobt.


