Alle Informationen zum Wettbewerb

Informationsbroschüre zum Wettbewerb

Wer es lieber gedruckt mag: in der Infobroschüre lassen sich alle Wettbewerbsbedingungen nachlesen.

Kontakt für Teilnehmer

Montag - Freitag 9.00 - 17.00 Uhr

Tel.: 030 310078-123
E-Mail: info@gruenderwettbewerb.de

 
Sie sind hier: Startseite Wettbewerb FAQ

FAQ

Wer kann am Gründerwettbewerb teilnehmen?

Am Wettbewerb können alle natürlichen Personen mit Wohnsitz in Deutschland teilnehmen, die ein Unternehmen in Deutschland gründen wollen, bei dem innovative Informations- und Kommunikationstechnik zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung ist. Juristische Personen (Firmen) sind nicht teilnahmeberechtigt.

Kann ich am Gründerwettbewerb auch teilnehmen, wenn das Unternehmen bereits gegründet ist?

Ja. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Sie lediglich, wenn Ihr geplantes Unternehmen bereits als GmbH oder AG gegründet wurde und der Eintrag in das Handelsregister bei der Online-Registrierung zum Wettbewerb mehr als vier Kalendermonate zurückliegt. Wenn Ihr Unternehmen dagegen als Personengesellschaft (z.B. als GbR) oder als UG firmiert, dürfen Sie am Wettbewerb teilnehmen, auch wenn die Gründung länger als vier Monate zurückliegt. Beachten Sie bitte, dass Sie in jedem Fall nur persönlich teilnahmeberechtigt sind.

Darf ich als Freiberufler am Wettbewerb teilnehmen?

Ja. Wenn Sie bislang als Freiberufler tätig waren, dürfen Sie am Wettbewerb teilnehmen.

Ist eine bereits laufende nebenberufliche Tätigkeit, etwa in einer GbR, ein Ausschlusskriterium für den Wettbewerb?

Nein. Als bestehendes Unternehmen zählt nur eine GmbH oder eine AG, deren Eintrag in das Handelsregister bei der Online-Registrierung zum Wettbewerb mehr als vier Kalendermonate zurücklag.

Kann ich als Gründer eines Dienstleistungsunternehmens am Gründerwettbewerb teilnehmen oder muss das Unternehmensziel die Herstellung eines Produktes sein?

Auch Dienstleistungen auf Basis von Informations- und Kommunikationstechnik sind Thema des Gründerwettbewerbs.

Wie sieht die Wirkungsanalyse konkret aus? Inwiefern und wie weit reichend müssen Einblicke in die weitere Firmenstrategie gewährt werden? Ist das spätere Zulassen dieser Wirkungsanalyse Voraussetzung für die Teilnahme an Ihrem Wettbewerb?

Die Teilnahme an der Wirkungsanalyse ist verpflichtend.

Im Rahmen der Wirkungsanalyse schreiben wir alle Teilnehmenden nach Ihrer Wettbewerbsteilnahme auf elektronischem Wege an, um festzustellen, ob sie ein Unternehmen gegründet haben und wie erfolgreich sich dieses Unternehmen entwickelt. In dieser Befragung wird den Teilnehmenden auch eine Bewertung des Wettbewerbs ermöglicht, so dass der Wettbewerb kontinuierlich auf Basis dieses Feedbacks weiter entwickelt werden kann.

Muss beim Hauptpreis eine Kapitalgesellschaft gegründet werden?

Die Auszahlung der zweiten Rate des Preisgeldes über 24.000 € für die bis zu sechs besten Hauptpreise ist entweder

  • an die Gründung einer GmbH oder AG, oder
  • an die Fortführung einer gerade gegründeten, max. 4 Monate alten GmbH oder AG gebunden.

Wie soll ich mein Ideenpapier gestalten?

Das Ideenpapier sollte den Umfang von 10 bis 15 Seiten nicht wesentlich überschreiten. Bei der Gestaltung Ihres Beitrages (Texte, Tabellen, Zeichnungen, etc.) sind Sie völlig frei. Ein vollständiger Geschäftsplan wird nicht erwartet. In der Ideenskizze sollten Sie trotzdem auf Ihre fachlichen und kaufmännischen Kompetenzen eingehen und Ihre Vernetzung mit potentiellen Kunden und Partnern beschreiben. Erwartet werden eine verständliche Darstellung des geplanten Geschäftsmodells, eine realistische Einschätzung des Zielmarktes und der Wettbewerber sowie erste Ansätze für Marketing und Vertrieb. Die Ideenskizze sollte auch eine erste grobe Zeitplanung der Unternehmensgründung und das Grundgerüst einer Finanzplanung (Umsatz, Kosten, ev. Finanzierung) beinhalten.

Gibt es eine Längenbeschränkung für die Ideenskizze?

Ja. Die Seitenvorgabe liegt bei 10 bis 15 Seiten. Beim Hochladen der Ideenskizze werden PDF-Dateien mit mehr als 20 Seiten nicht angenommen, und Sie erhalten eine entsprechende Fehlermeldung.

Wann hat ein Wettbewerbsbeitrag keine Erfolgschancen?

  • Wichtige Informationen fehlen, wie z.B: die Beurteilung der Konkurrenz, die Darstellung der Zielgruppen, Angaben zu Vertriebswegen oder Angaben zum Kundennutzen.
  • Die Idee ist nicht innovativ, sondern bereits Stand der Technik und am Markt verfügbar.
  • Marktchancen für das Produkt oder die Dienstleistung sind nicht erkennbar oder werden nicht dargestellt.
  • Die Idee ist mittelfristig nicht realisierbar.
  • Die Geschäftsidee stammt nicht aus dem Bereich IKT oder IKT-Anwendungen.
  • Das Unternehmen soll im Ausland gegründet werden.

Darf ich mehr als eine Gründungsidee einreichen?

Sie können grundsätzlich auch mit mehreren Beiträgen am Gründerwettbewerb teilnehmen. Da der Aufwand für ein gutes Ideenpapier nach unseren Erfahrungen jedoch recht hoch ist, empfehlen wir, sich auf einen wirklich guten Beitrag zu beschränken. Die Chancen erhöhen sich durch Konzentration auf eine gute Darstellung.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie mehrere Ideenskizzen einstellen wollen, müssen Sie sich für jede Skizze erneut registrieren und die Skizze dann im jeweiligen Nutzerbereich einstellen.

Darf ich meine Idee persönlich vor der Jury präsentieren?

Die Entscheidung der Jury basiert ausschließlich auf Ihrer schriftlichen Darstellung. Ein Dialog mit der Jury, um Ihr Konzept zu diskutieren oder zu vervollständigen, findet nicht statt. Gerne können Sie die Ideenskizze aber durch eine frei gestaltbare Multimediapräsentation von max. 60 sec. Laufzeit ergänzen.

Kann ich mein Ideenpapier zur Vorprüfung einreichen?

Eine Vorprüfung vor der eigentlichen Abgabe der Bewerbung würde den Wettbewerb verzerren und kann daher nicht durchgeführt werden.

Kann ich mit der selben Idee an verschiedenen Wettbewerben teilnehmen?

Verschiedene Wettbewerbe schließen sich gegenseitig nicht aus. Mehrfach gab es in der Vergangenheit Preisträger des Gründerwettbewerbs, die auch bei anderen Wettbewerben (StartUp, Münchner Businessplanwettbewerb, etc.) erfolgreich waren.

Kann ich mehrmals am Wettbewerb teilnehmen?

Preisträger dürfen nicht mehr am Wettbewerb teilnehmen.

Alle anderen Teilnehmer dürfen sich insgesamt bis zu dreimal mit derselben Gründungsidee bewerben.

Werden meine Ideen vertraulich behandelt?

Einsicht in die Teilnehmerdaten und die Ideenskizzen haben ausschließlich die VDI/VDE-IT, die Jury und die Sponsoren von Sonderpreisen. Die Teilnehmerdaten und Ideenskizzen dürfen von der VDI/VDE-IT, den Juroren und den Sponsoren von Sonderpreisen nur für die Durchführung des Wettbewerbs verwendet werden. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

Nach welchen Kriterien werden die eingereichten Gründungsideen bewertet?

Die Jury achtet bei der Bewertung vor allem auf diese Kriterien:

  • Erfahrung und Qualifikation des Teilnehmers oder des Teams
  • Marktpotential und Alleinstellung des Produkts bzw. der Dienstleistung
  • Verständlichkeit und Umsetzbarkeit des Gründungskonzeptes

Wann werden die Preisträger bekanntgegeben? Wann werden die Gewinne ausgezahlt?

Die Gewinner werden nach der Jurysitzung, etwa acht Wochen nach Schluss der jeweiligen Abgabefrist bekanntgegeben. Die bis zu sechs Hauptpreisträger erhalten 6.000 € direkt nach Bekanntgabe der Preisträger und, bei noch zu gründenden Unternehmen, 24.000 € nach der Unternehmensgründung. Die bis zu 15 Anerkennungspreisträger erhalten den Gesamtpreis von 6.000 € direkt nach Bekanntgabe der Preisträger.

Welche Vorteile habe ich als Preisträger neben dem Preisgeld?

Die Preisträger werden bei der Erstellung ihres Geschäftsplanes von erfahrenen Beratern individuell begleitet. In ergänzenden Seminaren erhalten die Preisträger zusätzliches Rüstzeug für ihre Gründung. Erfahrungsgemäß lässt sich der Preis in der Pressearbeit des jungen Unternehmens, Aufbau von Kooperationsbeziehungen und für die Kundenakquisition gut nutzen. Er schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Damit fällt es leichter, Kontakte zu Investoren und potentiellen Partnern, insbesondere auch in der Großindustrie, zu knüpfen.

Muss das Preisgeld versteuert werden?

Das Preisgeld muss bei Einzelpersonen unter Umständen bei der Einkommenssteuer versteuert werden. Bei einem Untenehmen muss das Preisgeld als ausserordentlicher Ertrag versteuert werden. Als Preisträger im Gründerwettbewerb sollten sie daher frühzeitig Ihren Steuerberater konsultieren. Eine Einführung in die Thematik finden Sie auf dem Portal biz-awards.

Welchen Nutzen bringt mir die Teilnahme, wenn ich keinen Preis gewinne?

Alle Teilnehmer erhalten eine schriftliche Stärken-Schwächen-Analyse ihres Beitrags. Auch wenn Sie nicht zu den Preisträgern zählen, üben Sie sich in der Auseinandersetzung mit Ihrer Geschäftsidee. Sie lernen die eigene Position besser einzuschätzen und aufgedeckte Schwachstellen zu beseitigen. Durch die Teilnahme am Wettbewerb konkretisieren Sie Ihre Geschäftsidee. Die hohe Zahl von erfolgreichen Unternehmensgründungen auch bei Nicht-Preisträgern zeigt, dass sich eine Teilnahme lohnt.

Werden Kontakte zu Investoren hergestellt?

Die Preisträger werden zum jährlich stattfindenden Gründerkongress eingeladen. Dort können Sie Ihr Unternehmen vor Investoren und potentiellen Kunden präsentieren, Kooperationen starten und Ihre Erfahrungen mit anderen Preisträgern austauschen.

Welche Videoformate kann ich bei der Multimediapräsentation hochladen?

Die Website akzeptiert folgende Videoformate und -codecs: MPEG-1 Video, MPEG-2 Video, MPEG-4 Part 2, MPEG-4 Part 2 Microsoft variant version 1-3 und H.264. Zum Abspielen setzen wir den VLC Media Player ein.

Kann ich meinen Zugang aus dieser Runde auch in der nächsten Runde nutzen?

Wir schalten alle Zugänge für die Wettbewerbsteilnehmer mit dem Ablauf einer Runde ab. Wenn Sie an der nächsten Runde wieder teilnehmen möchten, registrieren Sie sich bitte erneut.

Gilt für eine GmbH & Co KG auch das Kriterium, dass bei der Registrierung für den Wettbewerb die Gründung nicht mehr als vier Kalendermonate zurückliegen darf?

Ja. Eine GmbH & Co KG ist zwar eine Personengesellschaft, zur Unternehmenskonstruktion gehört aber immer eine GmbH als Komplementär. Für eine GmbH & Co KG gilt damit wie für eine GmbH und eine AG: Bei der Registrierung darf die Gründung nicht länger als vier Kalendermonate her sein. Dabei zählt der Eintrag in das Handelsregister.